Hier gehts zum Saftladen – Kuvings Whole Slow Juicer B6000

Hello,

auf dem Blog hat sich in letzter Zeit nicht viel getan, ich hoffe allerdings ihr habt bemerkt, dass ich nicht untätig geblieben bin. Zwischen Urlaub, Arbeit und Bloggerfoodcamp habe ich einfach mal angefangen zu studieren und nach Zeit gesucht. Dafür findet ihr rechts im Blog z.B. meine Twitter und Instagram Posts, wer also nicht so lange warten will bis sich hier etwas tut, ist herzlich eingeladen mir dort oder über Facebook zu folgen um mal rein zu schauen und nun… gibt es neuen Input.

Bei mir ist etwas neues eingezogen, nach einem Vitamix und einem kleinen (nicht Rohkost) Dörrautomaten dachte ich zwar, der Mann bekommt einen Anfall aber… nein, er hat einfach den Dörrautomaten in den Keller verfrachtet und holt ihn für mich bei Bedarf jederzeit nach oben, toll oder?  An der Stelle kuschelt sich nun ein Kuvings Whole Slow Juicer an den Vitamix.

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Jetzt fragt man sich vielleicht „Wozu noch einen Entsafter wenn, man sich tolle Smoothies machen kann?!“ – Und da ist auch schon die Antwort in der Frage, ein Smoothie ist halt kein Saft. Smoothies sind mir meist einfach zu mächtig und ich trinke ewig dran. Zumal die Portionen einfach immer zu groß sind wenn ich viel kombiniere. Säfte sind dagegen in nullkommanix leer und die Portion füllt immer perfekt ein Glas weil die Frucht nicht ganz verwertet wird. Wie beim Smoothie kann ich vieles variieren, habe aber den Vorteil das der Saft nicht so „stopft“ da die Ballaststoffe im Trester bleiben. Dabei denke ich mir, alle tollen Nährstoffe konzentriert zu mir zu nehmen, ohne mich zusätzlich zu belasten. Den Trester verwende ich anschließend oft in Kuchen, Soßen, Smoothies für den Mann, im Müsli, getrocknet, als Blumendünger und ab und an landet er auch einfach mal als Abfall im Biomüll.

Kuvings in Aktion

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Lang hatte ich nach einem Entsafter gesucht und war eigentlich davon überzeugt, keinen passenden mehr zu finden. Bis dann dieser Blogpost über Entsafter von A very vegan life – Lena in meiner Blogroll auftauchte. In dem Bericht stolperte ich das erste Mal über den Kuvings Entsafter und war recht erstaunt. Auf den ersten Blick zeigte sich kein großklotziger hässlicher Entsafter, kein lautes Ungetüm, kein klein schnippeln vorher und kein erhitzen beim entsaften.

Ich las mir alle Technische Daten, Reviews, Alternativen etc., etc. durch und kam zu dem Entschluss das ich schon einen Entschluss hatte. Diesen habe ich auch direkt in die Tat umgesetzt und Simon von Perfekte Gesundheit eine Anfrage zum Testen geschickt. Davor kannte ich schon guten Support, auch sehr guten Support, aber Simon hat sich vermutlich „rasendschnellundperfekt“ auf die Fahne geschrieben, denn ich bekam fast sofort eine Antwort – bisher zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit und keine 2 Tage später stand der Kuvings in unserer Küche und der Mann ungläubig davor.

Frischer Walnussdrink

Der Kuvings entspricht genau dem Bild, welches ich mir einen von einem Entsafter gemacht habe: leise, kein Monstrum, slow Juicer, große Öffnung, praktischer Ausguss + Stopper, sieht gut aus lässt sich wahnsinnig einfach und schnell reinigen und er macht sich richtig schick neben meinem Vitamix. Technische Daten und verschiedene Modelle kann man sich im übrigen HIER *klick* anschauen. Im nachhinein wollte ich noch den Smoothie und Eisaufsatz testen und konnte diese problemlos nachbestellen, auch diese 2 kamen am nächsten Tag schon an.

Und nun zu meinem Fazit:

Auch der Kuvings hat seine klitzekleinen Schwächen, doch dort wo diese auftreten, greift der Kundenservice perfekt. Ich hatte zb. das Problem das bei mir der Stopper nicht so fest saß wie er sein sollte und bekam schon am nächsten Tag der Meldung einen Ersatz, dieser bleibt nun dort wo er sein soll.

Desweiteren kommt bei sehr festen Lebensmittel wie z.B Kürbis immer noch etwas Trester zum Schluß mit in den Saftbehälter. Dies lässt sich scheinbar kaum vermeiden und wurde schon öfter negativ bewertet, hier bekam ich von Simon den Tipp mit dem Teesieb Abhilfe zu leisten. Die Kritik des Kunden haben die Hersteller im übrigen ernst genommen, für diejenigen die sich daran stören soll es im Frühjahr ein Sieb geben, welches man einfach in den Saftauffangbehälter einhängen kann. Mir ist die Teesieb Variante allerdings lieber, da ich die mitgelieferten Auffangbehälter tatsächlich noch gar nicht gebraucht habe, man kann einfach ein Glas drunter stellen.

Mein letzter Kritikpunkt betrifft das „Innenleben“ des Kuvings, dort ist nämlich nach Äpfeln zb immer noch etwas saftiger Apfelmus zu finden. Dies soll wohl an dem großen Pressbehälter liegen. Die geringe Menge kann man vor dem Reinigen entfernen und anschließend einfach essen, das mach ich meistens. Die Menge ist meiner Meinung nach noch vertretbar, ich muss hier aber anmerken das ich sonst mit keinem weiteren Geräte auf dem Level Erfahrung habe.

Das Postitive: Alles 😀 egal ob Eis, Saft, Smoothie – Die Handhabung und Reinigung ist kinderleicht und schnell erledigt, der Kuvings arbeitet sehr leise, der Trester ist wirklich trocken und die Saftausbeute ordentlich und dabei sehr lecker. Reinigungsbürsten, Aufbauanleitung in viele Sprachen und ein Rezeptbuch werden mitgeliefert so dass man direkt starten kann. Ich bin sicherlich noch nicht an die Grenzen mit dem Kuving gekommen, demnächst möchte ich mich an Blattgemüse versuchen und zum Eis herstellen wird in Zukunft nur noch der Kuvings benutzt. Von dem Ergebnis gibt es leider kein Foto, das ist irgendwie immer zu schnell weg 😀 Und Smoothies? Die werde ich wenn dann wohl weiterhin im Vitamix machen 🙂

Zutaten Ginger Shot

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Last but not least – in Zukunft wird man hier wohl ab und an auch Rezepte zur Tresterverwertung und Säften/Nussmilch/Eis Herstellung finden und zum Einklang gibt es direkt meinen liebsten, liebsten morning Shot, vergesst Kaffee, Matcha und Espresso, ein Ginger Shot toppt die alle =)

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Rezept:

Zutaten: 1 Apfel, 2-3 cm Ingwer (wer es nicht so gern scharf mag, sollte etwas weniger nehmen und sich ran tasten) und ein Tl Chiasamen wenn man möchte
Zubereitung: Alles (ungeschält) durch den Kuvings jagen und zum Schluß die Chiasamen zufügen, trinken und geflasht werden 😀

Osaft mit Chiasamen und Ginger Shot

Rezepte Rezepte Rezepte oder „I don´t need a Bikini“

So langsam wird es wieder richtig sommerlich, glaube ich. In den vier Wänden in denen ich mich überwiegend aufhalte, bekomme ich davon nicht so wirklich was mit. Als letzte Woche die Heizungen ausgefallen sind musste ich leiden. Und frieren. Bitterlich.

Dementsprechend ging der „es-wird-Sommer-ich-hunger-mich-in-meinen-Bikini“-Wahn dieses Jahr spurlos an mir vorüber… wie jedes Jahr. Bikini trag ich trotzdem, ätsch.

Anlass gibt es also genug für die ULTIMATIVE „Wie ich mit 10 Rezepten meine Bikinifigur definitiv NICHT erreiche“ Rezepte Liste. Die Rezepte sind alle höchstpersönlich auf Wirksamkeit und Geschmack getestet, ihr könnt mir ruhig glauben 😉

1. Beginnen wir mit einem Aperitif. Dieser macht zwar nicht gleich die Bikinifigur zunichte, kühlt aber wunderbar, schmeckt nach mehr und bei Bedarf kann der Punch noch mit Rum gepimpt werden, dann hat man auch am nächsten Morgen noch was davon. Das Rezept ist aus „Vegan Soul“ Kitchen von Byrant Terry, stöbert da mal ruhig etwas drin rum.

Peoples Punch

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2. Dazu als Vorspeise noch eine Suppe? Auch noch eine Kalte? Keine Sorge, wer genug Chilis ran macht dem wird auch bei etwas kühleren Temperaturen warm genug und zur Not hat man ja noch den Peoples Punch zum löschen (mehr Rum evtl noch?).

Gazpacho

3. Man mag vorher doch lieber was zu kauen zwischen den Zähnchen haben? Kein Problem, an Salatblättern und Möhren kann man als Veganer schließlich nie genug knabbern. Ich empfehle an dieser Stelle noch ordentlich Toppings wie zb. gebratene Tofuwürfel mit Sesam, Champignons, Tempeh oder einfach nur Erdnüsse, wir wollen ja nicht geizen.

Salat

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4. Dazu reicht man am besten noch ordentlich Brot, z. B. Pizzabrot, tiefstapeln zählt nicht. Bei dem Rezept nimmt man (logisch, aber gegen Pizza zum dippen hab ich auch nichts einzuwenden) nur den Teig und dann kann man sich austoben, mit Soße, ohne Soße, extra Knoblauch, als Brötchen, Herzchen, Kugeln, Platte und so weiter und so fort…

Pizzabrot

5. Pasta darf natürlich nicht fehlen. Wenn es etwas gibt was ich gelernt habe dann dies: „Pasta ist dein Feind…..“ anschließend lernte ich nach Benjamin Franklin „Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler“ Seitdem hegen Pasta und ich eine innige Liebesbeziehung. Meine Fehler sagen sie mir im übrigen wirklich, z. B. wenn sie noch nicht al dente sind.

Farfalle mit Grünem Spargel und Tomaten

6. Pasta gibt es zum Glück nicht nur aus Weizen sondern auch aus meiner 2. großen Feindesliebe, Reis! Bei Reis fällt mir übrigens immer der Satz „Es gibt Reis Baby!“ ein… kann mir bitte jemand helfen und sagen woher das kommt?! Es muss wahrscheinlich irgendein Filmzitat sein, anders kann ich mir den kokett lasziven Tonfall des Satzes in meinem Kopf nicht erklären, hilfe! Folgendes Rezept ist übrigens von meiner liebsten Kochbuchautorin Isa Chandra Moskowitz aus ihrem aktuellen Buch Isa does it.

Everyday Pad Thai

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7. Oh gott wir sind schon bei 7, da muss noch was für die Kauleisten her. Prinzipiell würde ich jetzt mein Gyros Rezept hier Posten (geschickt wa?), aaaaaaaaber… im Moment bekomm ich nicht genug von Isa´s Rezepten, sie hat es einfach drauf! Bei dem Rezept empfehle ich Faulen und Zeitknappen den Seitan mit Sojarinderfilets zu ersetzen (Oh yeah mit Reis Baby….)

Seitan & Broccoli with pantry BBQ Sauce

Yesterday, Seitan & Broccoli with pantry BBQ sauce from #isadoesit #theppk #vegan ♡♡♡

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8. Tja was wäre eine ordentliche Bikinifigurvernichtung ohne Nachtisch? Richtig – nicht unmöglich aber unbefriedigend. Daher meine Entdeckung des Jahrzehnts: Tiramisu aus „Vegan lecker lecker“ Asche über mein Haupt, das Buch habe ich sicher schon 2 Jahre und nur der Zufall wollte das ich mal drauf komme 😉 Wer kann auch ahnen das Zwieback SO geil sein kann…. (wobei ich Zwieback nackt schon recht geil finde).

Tiramisu

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9. Hab ich schon erwähnt das ich Isa Chandra Moskowitz´s Rezepte ganz furchtbar toll finde? Und ihr Buch? Ja? Gut dann nochmal… Die Rezepte sind soooo toll! Mein Ofen war nun geschlagene 5 Wochen kaputt, ja ich hatte Entzugserscheinungen. Als Ausgleich habe ich mehrmals Waffeln gebacken damit ich überhaupt irgendwas backe. Das erste was in der Röhre landete, nachdem der heilige Ofen wieder intakt war… natürlich, ein Rezept aus Isa does it…

Rosemary Chocolate Chip Cookies

10. Und wo wir gerade dabei sind… was reimt sich auf „Es gibt Reis Baby!“? Riiiichtig… Es gibt Eis Baby! Naja fast 😉 Das obligatorische halt… fürn Sommer….  am liebsten mit einem Crumble und Früchten, Eis alleine kann ja jeder 😉 Früchte sind natürlich wahlweise austauschbar.

Aprikosen Crumble mit Himbeereis

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So… das wars! Wer will da jetzt bitteschön noch für einen Bikini hungern? Ich jedenfalls nicht, hab ich eh keine Zeit für dennnnnnnnnn ich verabschiede mich mal wieder in den (natürlich) wohlverdienten Urlaub, ob der Bikini nun will oder nicht 😉 Diesmal gehts nach Italien, Tirol uuuuuuuund … zum Comic Salon Erlangen. Mal schauen ob ich es ins vegane Lesecafe schaffe 😉 Bis dahin…

Liebste Grüße!

 

 

 

Ich war im Zirkus….

… und bevor jetzt irgendwer aufschreit… es war ein tierfreier Zirkus 😉

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Aber mal von vorne. Um Ostern rum liefen ständig Cirque du Soleil Vorstellungen im TV. Ja, ab und zu läuft die Glotze auch bei uns, gern auch an Feiertagen für die Dauerweichspülberieselung. Da ist mir überhaupt erst aufgefallen, dass der Zirkus scheinbar völlig tierfrei ist. Mein letzter Zirkusbesuch (mit Ausnahme von besuchen bei meiner Familie) liegt schon gut und gerne 25 Jahre zurück. Damals konnte ich mich noch nicht wehren, habe aber schon früh beschlossen sowas blöd zu finden, schon allein wegen den Clowns. Niemand mag Clowns!

Lange Rede kurzer Sinn: Was ich sah fand ich super. Hallooo? Ein Zirkus mit ausschließlich menschlichen Artisten, Clowns hatte ich auch nicht bemerkt (oder ignoriert), der Mann war ebenfalls begeistert, also wieso nicht mal schaun wo der Zirkus rumgondelt. Gedacht, getan und wunder oh wunder… im Mai gab es Vorstellungen in Hannover. Dementsprechend haben wir nicht lang getrödelt und uns Karten für die vorletzte Vorstellung vom Cirque du Soleil „Quidam“ geordert, diese war Sonntag 😉

Gespannt und wie immer etwas knapp an Zeit betraten wir die TUI Arena in Hannover, suchten unsere Plätze und dann ging es auch schon los. Kleine Einleitung und ich fühlte mich wie Alice im Wunderland. So eine wunderbare, wirklich fantastische Vorstellung. Richtig zauberhaft. Wer mich kennt, wusste bis jetzt vermutlich nicht mal das es solche Wörter in meinem Vokabular gibt aaaaaaaaaber… doch, ich bin hin und weg gegewesen. Die Show wird ählich einem Theaterstück gegliedert und hat demnach tatsächlich auch mehr zu bieten als nur „Show“ auch wenn niemand spricht =) Bei einigen Darbietungen wurde mir vom hinschauen alleine schon Angst und Bange (und schlecht). Meine Begeisterung für diesen Zirkus hat die Liveshow nur noch gesteigert und dies wird sicher nicht meine letzte Vorstellung gewesen sein. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber auch nicht verraten, probiert es einfach aus, uuuunbedingt!  =)

Achtung Spoiler 😉

Eine Anmerkung mag ich dennoch machen. Hab ich erwähnt das ich Clowns nicht mag? Rothaarige Clowns mit rotem Luftballon? Rothaarige Clowns mit rotem Luftballon die aus nem Gully ihre roten Luftballons an kleine Kinder verschenken??? Aaaahhh, hat denn niemand von denen Stephen King „ES“ gesehen? ………… Nun ja… wer ein ähnliches Clowntrauma dank diesem Film hat, sollte ggf die ersten Momente nicht so genau hin schauen 😛

 

Liebste Grüße

Mein Beitrag zur Europawahl…

… ist eigentlich ein verspäteter Beitrag zur letzten Bundestagswahl. Macht aber nichts, manche Köpfe sind ja immer noch aktuell. Viel Spaß und geht wählen! In dem Sinne: Mein Dank geht an Hannovers Künstler, meine Stimme an wen anders 😉

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Habt ihr auch „verschönerte“ Wahlplakat Kunstwerke in eurer Nähe?

Ps: Ich bin weder die Künstlerin noch spiegelt es meine politische Meinung. Meistens jedenfalls 😉

Liebste Grüße!

Back again die drölfzigste

Ja ich weiß, es ist schon wieder viel zu lange her. In der Zwischenzeit hab ich sicher schon hunderdrölfzigtausend Blogposts verfasst, entworfen, mit Bildchens aufgehübscht und sicher in meinem Kopf abgespeichert^^.

Weshalb davon nix rüber kam?! Recht simpel erklärt… Nach einer 40 Std. Woche habe ich zum Feierabend hin sehr wenig bis gar keine Lust mich nochmal an irgendeinen Rechner zu setzen. Absolutly not! Sieht man auch ganz wunderbar an der 1 cm dicken Staubschicht auf meinem Laptop.

Aber das ist es nicht alleine. Ich bin (privat) recht aktiv am „facebooken“ was sich bei mir fast ausschließlich aufs lesen beschränkt. Und da ist der Haken…. Mittlerweile hat so gut wie jeder einen Blog, die inhaltliche Qualität sei mal außen vor. Jeder hat etwas zu dem Thema beizutragen, weiß irgendwas, manches auch besser oder eigentlich auch überhaupt nicht… und so weiter und so fort. Oftmals fühle ich mich von der Flut an Input (der oftmals einfach nur grottig ist) so erschlagen, dass ich einfach keine Lust mehr habe mich dazu zuzählen. Um es mal mit Lessings Worten zu sagen:

„Nicht jeder, der einen Pinsel in die Hand nimmt, ist ein Maler“

In dem Sinne…. mal schauen wohin die Reise mit dem Blog geht, ausschließlich rund ums vegan kochen werde ich allerdings wohl nicht mehr bloggen 😉

 

Liebste Grüße!